The Rising - Neue Hoffnung

Veröffentlicht auf von Negothia

The Rising - Neue Hoffnung

"The Rising Neue Hoffnung" von Felix A. Münter

Verlag: Mantikore-Verlag
Kategorie: Endzeitroman
Art:Taschenbuch
Klappentext:

Aus den Ruinen der Welt erhebt sich eine neue Kraft!

Die Zivilisation, wie wir sie kennen, liegt in dunkler Vergangenheit.

Jahrzehnte nach dem weltweiten Kollaps gelangt eine kleine Gruppe Überlebender in den Besitz eines Fragments aus der alten Welt - Datenspeichern, deren Informationen von unschätzbarem Wert zu sein scheinen.

Es dauert nicht lange, bis die Überlebenden erkennen, welche Möglichkeiten das Relikt liefert.

Ein Neubeginn für die Menschheit ist zum Greifen nah.

Doch auch andere wollen das Relikt für sich nutzen.

Eine mörderische Hetzjagd beginnt...

The Rising - Neue Hoffnung ist der erste Teil des Endzeit-Thrillers von Felix A.Münter.

Rezension:

Als Erstes möchte ich mich ganz herzlich bei Felix Münter bedanken, der es mir per lovelybooks überhaupt möglich gemacht hat, dieses Buch zu lesen.

Ich muss sagen, dass ich eigentlich nicht vordergründig Endzeit lese, und ich mich daher mit gemischten Gefühlen auf die LR beworben habe.

Im Nachhinein bin ich auf alle Fälle sehr froh, mitgelesen zu haben, denn es ist wirklich ein tolles Buch.

Die vierköpfige Gruppe aus 'Karawanenräubern' : Eris (der Anführer), Sal (Späherin und seine Geliebte), Perry (der Arzt) und Taylor (dessen Neffe und 'Nesthäkchen'); erbeutet bei einem Überfall Datenspeicher, welche ihnen zuerst recht wertlos vorkommen.

Als sie dann jedoch mitbekommen, dass eine zweite, wesentlich brutalere Gruppe ebenfalls hinter den Dingern her ist, ist ihre Neugier geweckt... - In 'Station' werden sie auf ihrer Suche nach Antworten fündig und treffen in Francois einen angenehmen, ruhigen Wissenschaftler, der die Datenspeicher abholen sollte.

Nachdem sie die zweite Gruppe abgehängt haben und ein wenig von Francois ins Bilde gesetzt wurden, beschließen die vier, ihn zu begleiten, auch in der Hoffnung, für ihre Mühen entlohnt zu werden.

Unterwegs lernt der Leser dann noch die unterschiedlichsten Charaktere kennen - mein persönlicher Favorit: Moody.

Er ist ein alter Bekannter von Eris und schuldet diesem noch einen Gefallen. Moody wird beschrieben als grob, ungewaschen und wild; aber im späteren Verlauf zeigt sich, dass er ein verdammt guter Taktiker ist und auf seine Leute aufpassen kann.

Fazit:

Ein mir eigentlich eher fremdes Genre, bei dem mich dieses Buch doch sehr gefesselt hat,...einziges Minus: ein etwas langwieriger Einstieg - ich bin aber trotz allem beeindruckt und freue mich auf alle Fälle auf den nächsten Teil.

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